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Process Mining: Einsteiger-Guide mit Definition & 3 Typen

Process Mining Definition, die 3 Typen (Discovery, Conformance, Enhancement) und der Einstieg in 5 Schritten, kompakt erklärt.

Inhalt

Process Mining ist eine Technik, die Geschäftsprozesse automatisch aus den digitalen Spuren deiner IT-Systeme rekonstruiert. Stell dir vor, du könntest genau sehen, wie eine Bestellung in deinem Unternehmen tatsächlich abläuft: Welche Schritte durchläuft sie? Wo entstehen Verzögerungen? Welche Abteilungen sind involviert? Process Mining macht diese Unsichtbarkeit sichtbar, indem es Daten aus ERP-, CRM- oder Ticketsystemen analysiert und in ein Prozessmodell verwandelt. Damit schließt Process Mining die Lücke zwischen dem, was du über deine Prozesse denkst, und dem, was tatsächlich passiert.

Key Takeaways

  • Process Mining ist eine Technik des Prozessmanagements, die Geschäftsprozesse auf Basis digitaler Spuren in IT-Systemen rekonstruiert und auswertet.
  • Die drei Haupttypen sind Discovery (Prozessentdeckung ohne Vorwissen), Conformance (Abgleich mit bestehenden Modellen) und Enhancement (Prozessverbesserung).
  • Das Event Log bezeichnet die Datenbasis jedes Process-Mining-Projekts, eine chronologische Aufzeichnung aller Aktivitäten mit Fallkennung und Zeitstempel.
  • Celonis ist mit einem Marktanteil von über 47% klarer Marktführer im Process-Mining-Markt.
  • Der Einstieg gelingt in fünf Schritten: Datenquellen identifizieren, Event Log aufbereiten, Tool auswählen, erstes Mining durchführen, Ergebnisse analysieren.

Was ist Process Mining? Definition und Grundlagen

Process Mining bezeichnet eine Technik des Prozessmanagements, die Geschäftsprozesse auf Basis digitaler Spuren in IT-Systemen rekonstruiert und auswertet. Die Disziplin verbindet Data Mining mit Business Process Management und macht implizites Prozesswissen aus Daten sichtbar.

Warum Process Mining heute relevant ist

Jedes moderne IT-System erzeugt Protokolle. Wenn ein Mitarbeiter eine Bestellung anlegt, einen Support-Ticket erstellt oder eine Rechnung freigibt, entstehen digitale Spuren. Diese Datenspuren lagern sich in ERP-Systemen wie SAP, CRM-Plattformen, Helpdesk-Tools oder Workflow-Management-Systemen. Lange Zeit blieb dieses Wissen verborgen, weil niemand die Daten in ihrer Gesamtheit analysierte.

Process Mining macht dieses implizite Prozesswissen sichtbar. Du siehst nicht mehr nur einzelne Transaktionen, sondern den gesamten Prozessfluss. Das ist besonders wertvoll in großen Organisationen, wo Prozesse oft über mehrere Systeme und Abteilungen laufen und niemand mehr den Überblick hat.

Der entscheidende Unterschied zur klassischen Prozessanalyse liegt in der Objektivität. Prozessexperten befragen Mitarbeiter, erstellen Flussdiagramme und hoffen, dass das Ergebnis die Realität abbildet. Process Mining zeigt dir, was wirklich passiert. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden sofort erkennbar.

Die drei Process-Mining-Typen erklärt

Die drei Haupttypen, Discovery, Conformance und Enhancement, wurden von der IEEE Task Force on Process Mining definiert und bilden das Grundgerüst jeder Process-Mining-Analyse.

Discovery: Prozesse ohne Vorwissen entdecken

Beim Discovery analysierst du Daten, ohne ein vorhandenes Prozessmodell zu kennen. Der Algorithmus untersucht das Event Log und rekonstruiert eigenständig, wie der Prozess tatsächlich abläuft. Das ist besonders wertvoll, wenn du keine Dokumentation hast oder vermutest, dass die gelebte Praxis von der Theorie abweicht.

Ein typischer Anwendungsfall ist die erste Transparenz in einem Bereich zu schaffen, der bisher undurchsichtig war. Du startest die Analyse und erhältst ein Prozessmodell, das alle beobachteten Varianten zeigt. Danach entscheidest du, welche Varianten sinnvoll sind und welche auf Optimierungspotenzial hinweisen.

Conformance: Bestehende Modelle prüfen

Conformance Checking vergleicht den tatsächlichen Prozessablauf mit einem definierten Soll-Prozess. Wenn du bereits ein Prozessmodell hast, etwa aus einer vorherigen Dokumentation oder einem Prozess-Design-Projekt, zeigt dir Conformance, wo Abweichungen auftreten.

Diese Methode ist besonders wichtig für Compliance-Anforderungen. In regulierten Branchen müssen bestimmte Prozesse exakt nach Vorschrift ablaufen. Conformance Mining macht Abweichungen sichtbar und ermöglicht Nachweise für Audits. Auch bei Genehmigungsprozessen, wo bestimmte Freigabeschritte zwingend erforderlich sind, spielt dieser Typ seine Stärken aus.

Enhancement: Prozesse verbessern

Enhancement erweitert ein bestehendes Prozessmodell um neue Perspektiven. Über die reine Struktur hinaus analysiert dieser Typ Durchlaufzeiten, Kostenverteilungen und Engpässe. Du siehst nicht nur, wie ein Prozess abläuft, sondern auch, wo Zeit verloren geht oder welche Aktivitäten besonders kostenintensiv sind.

Der typische Anwendungsfall ist die Optimierung. Nachdem du Transparenz geschaffen hast, hilft dir Enhancement, konkrete Verbesserungsmaßnahmen zu identifizieren. Wo staut sich eine Bestellung? Welche Schritte dauern überproportional lange? Welche Ressourcen sind überlastet?

Enhancement lässt sich in zwei Unterkategorien unterteilen. Beim quantitativen Enhancement werden Metriken wie Durchlaufzeiten, Kosten und Ressourcennutzung in das Prozessmodell integriert. Dadurch siehst du auf einen Blick, welche Aktivitäten besonders zeitintensiv sind oder hohe Kosten verursachen. Beim organisatorischen Enhancement hingegen werden Informationen über die ausführenden Personen, Teams oder Abteilungen in die Analyse einbezogen. Das ermöglicht Aussagen darüber, welche Mitarbeiter oder Abteilungen besonders stark in bestimmte Prozesspfade involviert sind und wo es zu Überschneidungen oder Kommunikationsproblemen kommt.

Ein praktisches Beispiel aus dem Einkauf verdeutlicht den Nutzen: Durch Enhancement erkennen Sie, dass der Freigabeprozess für Bestellungen über 5.000 Euro durchschnittlich 48 Stunden dauert, während kleinere Bestellungen innerhalb von 4 Stunden genehmigt werden. Zusätzlich zeigt sich, dass eine bestimmte Person als Engpass fungiert, weil alle Freigaben über sie laufen. Diese Erkenntnisse ermöglichen konkrete Maßnahmen wie die Delegation von Freigaben oder die Anpassung der Schwellenwerte.

Das Event Log: die Grundlage jeder Analyse

Das Event Log bezeichnet die Datengrundlage jedes Process-Mining-Projekts. Es handelt sich um eine chronologische Aufzeichnung aller Aktivitäten, die während eines Prozessablaufs stattfinden.

Das Event Log ist die Datenbasis jedes Process-Mining-Projekts. Es handelt sich um eine chronologische Aufzeichnung aller Aktivitäten, die während eines Prozessablaufs stattfinden. Jeder Eintrag im Event Log enthält typischerweise drei zentrale Informationen: eine Case ID (die Kennung des einzelnen Falls, etwa einer Bestellung), den Activity-Namen (die durchgeführte Aktivität) und einen Timestamp (den Zeitpunkt der Aktivität).

Ein einfaches Beispiel zeigt die Struktur: Für eine Bestellung mit der Nummer 12345 könnte das Event Log so aussehen: Fall "12345", Aktivität "Bestellung erfasst", Zeitstempel "2026-01-15 09:00". Dann folgt "Bestellung geprüft" um 09:30, "Freigegeben" um 10:15 und "Versendet" um 14:00. Aus dieser Kette rekonstruiert das Process-Mining-Tool den vollständigen Prozessablauf.

Voraussetzungen für aussagekräftige Analysen

Die Qualität der Analyseergebnisse hängt direkt von der Qualität der Eingangsdaten ab. Wenn das Event Log lückenhaft, inkonsistent oder fehlerhaft ist, sind auch die Erkenntnisse unbrauchbar.

Häufige Probleme entstehen durch fehlende Zeitstempel, wenn Aktivitäten nicht mit Zeitmarken protokolliert werden. Doppelte Einträge verzerren die Häufigkeit bestimmter Abläufe. Unvollständige Fallzahlen bedeuten, dass nicht alle Prozessdurchläufe erfasst sind. Auch unterschiedliche Schreibweisen für ein und dieselbe Aktivität (etwa "Freigabe" und "Freigeben") führen dazu, dass der Algorithmus verschiedene Varianten erkennt, die eigentlich identisch sind.

Bevor du mit dem Process Mining startest, solltest du daher die Datenqualität prüfen und bereinigen. Ein sauberes Event Log ist die Grundlage für aussagekräftige Ergebnisse.

Typische Einsatzgebiete und Branchen

Wo Process Mining den größten Nutzen bringt

Process Mining lässt sich überall einsetzen, wo Prozesse in IT-Systemen abgebildet werden und einzelne Schritte protokolliert werden. Einige Bereiche profitieren besonders stark.

Im Einkauf analysieren Unternehmen Genehmigungsprozesse für Bestellungen, Lieferantenmanagement und Beschaffungszyklen. Typische Fragen: Wie lange dauert es von der Anforderung bis zur Bestellung? Welche Bestellungen erfordern ungewöhnlich viele Freigaben? Wo entstehen Engpässe bei der Lieferantenbewertung?

In der Logistik stehen Lieferketten und Lagerprozesse im Fokus. Process Mining zeigt, wie Wareneingänge, Kommissionierung und Versand tatsächlich ablaufen. Verzögerungen lassen sich identifizieren und den Ursachen zuordnen.

Im Healthcare-Sektor gewinnt Process Mining zunehmend an Bedeutung. Die Analyse klinischer Behandlungspfade zeigt, wie Patienten durch Diagnose, Therapie und Entlassung geleitet werden. Auch die Bearbeitung von Patientendaten kann optimiert werden.

Im Finance-Bereich hilft Process Mining bei der Rechnungsbearbeitung und bei Audit-Prozessen. Die Nachvollziehbarkeit von Transaktionen ist für Compliance und interne Kontrollen essenziell. Besonders in der Finanzbuchhaltung lassen sich Prozesse wie der Purchase-to-Pay-Zyklus (von der Bestellung bis zur Zahlung) oder der Order-to-Cash-Prozess (von der Kundenbestellung bis zum Geldeingang) analysieren. Unternehmen erkennen dadurch Verzögerungen in der Rechnungsstellung, ineffiziente Freigabeworkflows oder unerwartete Kosten durch Gutschriften und Retouren.

Vorteile und Grenzen von Process Mining

Process Mining bietet erhebliche Vorteile gegenüber traditionellen Analyse-methoden. Die Objektivität der Analyse stellt sicher, dass die Ergebnisse auf tatsächlichen Daten basieren und nicht auf subjektiven Einschätzungen. Die vollständige Transparenz zeigt auch seltene Prozessvarianten, die bei manuellen Erhebungen oft übersehen werden. Die Schnelligkeit ermöglicht Analysen, die manuell Wochen oder Monate dauern würden, in wenigen Tagen durchzuführen. Zudem ermöglicht Process Mining eine kontinuierliche Überwachung, da die Analyse jederzeit mit aktuellen Daten wiederholt werden kann.

Gleichzeitig existieren Grenzen, die du kennen solltest. Process Mining kann nur Prozesse analysieren, die in IT-Systemen protokolliert werden. Wenn Aktivitäten außerhalb digitaler Systeme stattfinden, bleiben sie unsichtbar. Die Datenqualität ist ein kritischer Erfolgsfaktor: Ohne saubere, vollständige und korrekt formatierte Daten sind die Ergebnisse verfälscht. Auch die Interpretation erfordert Prozesexpertise, um aus den visualisierten Modellen die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Process-Mining-Tools im Überblick

Marktführer und Anbieter

Der Process-Mining-Markt wird von wenigen Anbietern dominiert. Celonis ist mit über 47% Marktanteil (laut Gartner) klarer Marktführer. Das Unternehmen bietet eine umfassende Enterprise-Plattform mit starken Analyse- und Visualisierungsfunktionen. Celonis richtet sich an große Organisationen mit komplexen Prozesslandschaften. Die Plattform ermöglicht fortschrittliche Analysen wie Process Intelligence, Machine-Learning-gestützte Anomalieerkennung und automatisierte Handlungsempfehlungen.

SAP/Signavio bietet Process Mining als Teil einer breiteren BPM-Suite. Die Stärke liegt in der Integration in SAP-Landschaften, wo Daten ohne aufwendige Extraktion direkt aus den ERP-Systemen analysiert werden können. Für Unternehmen, die bereits SAP nutzen, bedeutet das einen erheblichen Vorteil bei der Datenbeschaffung und -aufbereitung.

ARIS kommt aus dem traditionellen BPM-Umfeld und bietet Process Mining als Erweiterung seiner Prozessmodellierungsplattform. Das Tool ist besonders für Unternehmen interessant, die bereits ARIS für Prozessdokumentation nutzen und nun ergänzend Datenanalysen durchführen möchten.

Neben diesen großen Anbietern existieren spezialisierte Tools wie UiPath Process Mining, Software AG Alfabet, und Lana Labs, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen und je nach Anwendungsfall eine Alternative darstellen können.

Tools für Einsteiger und kleine Teams

Für Einsteiger und kleinere Teams gibt es inzwischen auch Low-Code- und No-Code-Optionen, die einen Einstieg ohne tiefes technisches Wissen ermöglichen. Diese Einsteiger-Tools konzentrieren sich auf die wesentlichen Funktionen: Datenimport, Prozessvisualisierung und einfache Analysen.

Der Kostenrahmen unterscheidet sich deutlich zwischen Einsteiger- und Enterprise-Lösungen:

Einsteiger-Tools:

  • Kostenlose Community Editions oder Testversionen mit begrenzten Funktionen
  • Preise starten oft bei 0 € bis 50 € pro Monat für einzelne Nutzer
  • Geeignet für Proof-of-Concept und erste Erfahrungen mit Process Mining

Enterprise-Lösungen:

  • Lizenzkosten beginnen bei etwa 10.000 € pro Jahr für kleinere Installationen
  • Große Unternehmen investieren je nach Umfang oft 50.000 € bis mehrere hunderttausend Euro
  • Umfasst erweiterte Analysefunktionen, unbegrenzte Datenmengen und Enterprise-Support

Bei der Tool-Auswahl spielen neben dem Preis auch die vorhandenen Datenquellen, die gewünschten Analysefunktionen und die künftigen Skalierungsanforderungen eine Rolle. Für den Einstieg reichen oft kostenlose Versionen völlig aus, um die Grundprinzipien zu verstehen und erste Analysen durchzuführen.

So startest du mit Process Mining: 5 praktische Schritte

Schritt 1: Relevante Datenquellen identifizieren

Der erste Schritt besteht darin, die richtigen Datenquellen zu finden. Überlege dir, welche Prozesse du analysieren möchtest und in welchen IT-Systemen die zugehörigen Daten vorhanden sind. Typische Quellen sind ERP-Systeme (SAP, Oracle, Microsoft Dynamics), CRM-Plattformen, Helpdesk- und Ticketsysteme, Buchhaltungssoftware und Workflow-Tools.

Nicht alle Daten eignen sich für Process Mining. Entscheidend ist, dass die Daten Aktivitäten mit Zeitstempeln und einer Fallkennung enthalten. Wenn ein Prozess nur in E-Mails oder Telefonnotizen stattfindet, lässt er sich nicht per Process Mining analysieren.

Schritt 2: Event Log aufbereiten

Sobald du die Datenquellen identifiziert hast, exportierst du die relevanten Daten und bereitest sie als Event Log auf. Das bedeutet: Die Daten werden in das benötigte Format überführt (Case ID, Activity, Timestamp), Duplikate und Fehler werden bereinigt, und einheitliche Bezeichnungen für Aktivitäten werden sichergestellt.

Dieser Schritt erfordert oft die Zusammenarbeit zwischen Prozessexperten und Datenanalysten. Die Prozessexperten kennen die Bedeutung der einzelnen Aktivitäten, während die Datenexperten die technische Umsetzung übernehmen.

Schritt 3: Tool auswählen

Mit einem bereinigten Event Log wählst du ein Process-Mining-Tool aus. Für den Einstieg eignen sich Tools mit intuitiver Benutzeroberfläche und guten Dokumentationen. Achte darauf, dass das Tool deine Datenquellen unterstützt und Funktionen bietet, die zu deinen Analysebedürfnissen passen.

Schritt 4: Erstes Mining durchführen

Jetzt startest du die erste Process-Mining-Analyse. Beginne mit einem Discovery, um den tatsächlichen Prozessablauf zu sehen. Das Ergebnis zeigt dir alle Varianten, die in den Daten vorkommen. Scheue dich nicht, wenn das Modell zunächst komplex aussieht. Die vielen Varianten sind oft der erste Aha-Moment.

Schritt 5: Ergebnisse analysieren und interpretieren

Die Analyseergebnisse zeigen dir, wie deine Prozesse tatsächlich ablaufen. Identifiziere die häufigsten Pfade, erkenne Abweichungen vom Soll-Prozess und entdecke Engpässe. Die Erkenntnisse aus dieser Analyse sind die Grundlage für konkrete Verbesserungsmaßnahmen im Rahmen der Prozessoptimierung und können mit Business Intelligence kombiniert werden.

Process Mining ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Nach der ersten Analyse weißt du, wo deine Prozesse stehen. Die nächsten Schritte sind, Optimierungsmaßnahmen umzusetzen und deren Wirkung mit erneutem Process Mining zu messen.

Mit diesem Guide hast du die Grundlagen von Process Mining verstanden, von der Definition über die drei Typen bis hin zum praktischen Einstieg. Nutze das Wissen, um erste Prozesse in deinem Unternehmen zu analysieren und die Ergebnisse als Ausgangspunkt für nachhaltige Verbesserungen zu nehmen.

Autor

Florian AlbertGründer & Redaktion

Arbeitet seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Performance Marketing und Automatisierung und baut KI-Systeme für Mittelstand und Agenturen.

FA

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